Alle Menschen kommunizieren.
Manche Menschen haben Probleme bei der Kommunikation.
Sie können vielleicht nicht sprechen oder haben Schwierigkeiten, Botschaften zu verstehen.
Vielleicht können sie nicht lesen.
Diese Probleme können verringert werden.
Wie?
Wir können kreative Kommunikationsmethoden nutzen,
wie Bewegung, Musik, Geschichten, Theater und ähnliche Ansätze.
Was ist das CREMULEC-Projekt?
Das CREMULEC-Projekt hilft Menschen, die Probleme mit der Kommunikation haben.
Das Projekt unterstützt auch Lehrer:innen, Betreuer:innen und andere Fachleute, die mit ihnen arbeiten.
Wir nutzen kreative Ansätze, um die Kommunikation zu vereinfachen und den Menschen zu helfen, sich besser zu verstehen.
Die Hauptziele des Projekts:
- Lehrenden und Fachleuten zeigen, wie sie besser mit Menschen kommunizieren können, die Kommunikationsbarrieren haben.
- Kunst als Mittel nutzen, um sich auszudrücken.
- Sicherstellen, dass alle einbezogen werden können, egal welche Fähigkeiten sie haben.
- Einen einfachen Katalog mit Tipps für eine bessere Kommunikation erstellen.
- Workshops organisieren, in denen Menschen neue Methoden ausprobieren können.
- Feedback von Menschen mit Behinderungen sammeln und die Methoden bei Bedarf verbessern.
Für wen ist das Projekt gedacht?
- Menschen mit intellektueller Behinderung oder kognitiven Behinderungen wie Autismus, Legasthenie oder ADHS.
- Lehrer:innen und Erwachsenenbildner:innen
Es richtet sich auch an Therapeut:innen, Betreuer:innen, Familien, Migrant:innen und ältere Menschen.
Was machen wir?
- Wir organisieren Workshops, um neue Kommunikationsfähigkeiten zu lernen.
- Wir erstellen einen leicht verständlichen Leitfaden mit ausgewählten Methoden.
- Wir drücken uns durch Kunst aus.
- Wir bringen Fachleute und die Gesellschaft zusammen.
Wer ist an dem Projekt beteiligt?
Zavod RISA (Slowenien) – leitet das Projekt, stellt die Materialien fertig, organisiert Workshops und überwacht den Fortschritt.
LebensGroß (Österreich) – organisiert Workshops in Österreich und unterstützt bei der Entwicklung des Leitfadens.
Izotim (Slowenien) – leitet die künstlerischen Aktivitäten und stellt die kreativen Materialien fertig.
Das Projekt wird von der Europäischen Union co-finanziert.
